Paulas Nachrichten

Die Erfindung des Fernrohrs

16.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Das Fernrohr wurde vor mehr als 400 Jahren erfunden. Damals konnte man in Europa zwar bereits Brillen herstellen, und es gab auch schon ein erstes Mikroskop. Aber auf die Idee mit dem Fernrohr sind die Menschen erst nach längerem Nachdenken gekommen.

Schaut man durch ein Fernrohr, sieht man weit entfernte Gegenstände, als ob sie in der Nähe wären. Um so ein Gerät zu bauen, müssen Glaslinsen auf besondere Weise hintereinander gesetzt werden. Dazu muss man aber erst begreifen, wie das Glas die Lichtstrahlen verbiegt. Drei Brillenmacher in Holland waren die ersten, die aus Glaslinsen ein Fernrohr zusammensetzten. Innerhalb weniger Monate verbreiteten sich die neuen Geräte zum In-die-Ferne-Gucken in ganz Europa – alle wollten plötzlich ein Fernrohr haben. Auch Forscher fanden die Geräte total spannend. Bald richtete der erste Mensch ein Fernrohr zum Himmel und schaute sich den Mond, die Planeten und die Sterne genauer an. Das war der italienische Forscher Galileo Galilei. Ein paar Monate später beschrieb er schon, wie die Oberfläche des Mondes aussieht und dass um den Planeten Jupiter mehrere Monde kreisen.

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