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Die besten Jung-Forscher

21.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die 17 Jahre alte Linda Marx aus Sachsen entdeckte in einem Wald zehn neue Mückenarten. Der 13 Jahre alte Philipp Sinnewe aus dem Saarland baute ein besonderes Kettcar. Es wird mit der Kraft der Sonne angetrieben.

Sie hat neue Mückenarten entdeckt: die 17-jährige Schülerin Linda Marx aus Sachsen. Die Schülerin stand im Finale des Wettbewerbs „Jugend forscht“.  Foto: Martin Schutt
Sie hat neue Mückenarten entdeckt: die 17-jährige Schülerin Linda Marx aus Sachsen. Die Schülerin stand im Finale des Wettbewerbs „Jugend forscht“. Foto: Martin Schutt

Mit ihren Ideen standen sie im Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“.

Das fand bis zum Wochenende in Erfurt in Thüringen statt. Am Sonntag wurden die Gewinner bekanntgegeben.

Darunter war zum Beispiel Timm Piper aus Rheinland-Pfalz. Der 16-Jährige ließ sich einfallen, wie man die Bilder von Licht-Mikroskopen verbessern kann. Und der 17 Jahre alte Julius Kunze aus Chemnitz hatte folgende Idee: Er zeigte am Computer, wie etwas aussehen könnte, wenn man irre schnell unterwegs wäre. Zum Beispiel wie ein Fußballtor aus Sicht eines fast lichtschnellen Balls aussehen würde: merkwürdig krumm und verbogen.

Die Jury wählte die Sieger aus insgesamt 187 Finalisten in insgesamt sieben Kategorien aus. Außerdem gab es viele Sonderpreise. Die Gewinner bekommen zum Beispiel Geld oder Stipendien. Sie können Forschungspraktika im Ausland machen. Oder sie dürfen bei Wettbewerben mitmachen, bei denen sich junge Forscher aus verschiedenen Ländern messen.

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