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Der Fastenmonat Ramadan

11.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für Muslime in der ganzen Welt gibt es eine lange Fastenzeit. Ihre Religion schreibt ihnen vor, einen Monat lang von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts zu essen und zu trinken. Diesen Monat nennen Muslime Ramadan. Auch Rauchen und laute Musik sind verboten. Die Religion der Muslime heißt Islam. Sie glauben an Allah und den Propheten Mohammed. Kinder, Alte und Kranke müssen aber nicht fasten. Dies gilt ebenso für schwangere Frauen und Mütter, die ihr Baby stillen. Denn den ganzen Tag hungrig und durstig zu sein, wäre nicht gut für sie. Wenn es dunkel ist, dürfen auch alle anderen wieder ihren Magen füllen. Dann gibt es alles, worauf man Lust hat. Die wochenlange Fastenzeit soll Muslime in ihrem Glauben stärken. Viele beten während des Ramadans mehr als an anderen Tagen. Sonst sind täglich fünf Gebete vorgeschrieben. Häufiger als sonst wird die Moschee besucht. Das ist das Gotteshaus der Muslime. Auch soll jeder freundlich zu seinen Mitmenschen sein und sich nicht streiten. In Deutschland leben mehr als drei Millionen Muslime. Für sie und ihre Glaubensgenossen in anderen Ländern ist Ramadan eine sehr wichtige Zeit. In diesem Monat soll ein Engel dem Propheten Mohammed den Koran verkündet haben.

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