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Der blaue Drache

08.09.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein neues Buch über das Sams und eine Wunschmaschine

Das Bild zeigt das Cover des Hörbuchs „Das Sams und der blaue Drache“ von Autor Paul Maar.  Foto: Oetinger audio Verlag
Das Bild zeigt das Cover des Hörbuchs „Das Sams und der blaue Drache“ von Autor Paul Maar. Foto: Oetinger audio Verlag

(dpa) Das Sams staunt: Heimlich hat es die Wunschmaschine von Herrn Taschenbier benutzt, um sich einen Drachen zu wünschen. Einen, den man im Wind steigen lassen kann. Aber nun sitzt da ein blaues Tier vor ihm, so groß wie ein Ferkel. Es hat kurze, gezackte Flügel und eine lange Schnauze mit großen Nasenlöchern.

„He, was soll das“, ruft das Sams zur Wunschmaschine hoch. So hatte es sich die Sache nicht vorgestellt. Wenigstens kann der Drache sprechen, wenn auch mit einem Fehler. Statt „R“ sagt er „S“. Das klingt dann so: „Wie komme ich hieshes?“ Schnell merkt das Sams, wie schön es ist, einen Freund zu haben. Herr Taschenbier ist ja den ganzen Tag über bei der Arbeit, da wird es schnell langweilig. Leider erlaubt die Vermieterin Frau Rotkohl keine Haustiere. Also versteckt das Sams den Drachen, der sich bald als chinesischer Glücksdrache entpuppt . . .

1973 erschien das erste Abenteuer mit dem Sams, das eine Nase wie eine Steckdose hat und viele Punkte im Gesicht. „Das Sams und der blaue Drache“ ist der zehnte Band.

Das Hörbuch wird von Monty Arnold gelesen. Doch der liest nicht nur hervorragend, sondern er singt, trägt Reime vor und findet für jede Figur eine andere Stimme. So kann man alle Figuren gut auseinanderhalten.

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