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Der Bär Po möchte ein toller Kämpfer werden

27.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Po ist ein kleiner dicker Panda, der am liebsten ein großartiger Kung-Fu-Kämpfer wäre. In seinen Träumen springt er elegant durch die Luft und besiegt böse Gegner. Doch sein echtes Leben sieht leider ganz anders aus: Seinem Vater zuliebe macht Po eine Ausbildung als Nudelsuppen-Meister. Deswegen muss er in der Küche Zwiebeln schneiden. Er serviert die Suppen. Und er muss auch mit einem unpraktischen Wagen durch die Straßen ziehen und Essen verkaufen.

Durch einen Zufall wird Pos Traum dann aber doch wahr: Er darf zusammen mit den weltbesten Kämpfern Kung Fu trainieren. Dabei hat er am Anfang natürlich noch große Probleme. Immerhin ist Po eher faul und will den ganzen Tag lieber nur fressen. Deswegen ist er erst auch viel schlechter als die anderen fünf Klasse-Krieger. Während sie sich flink bewegen, ist der Bär tollpatschig: Sein dicker Bauch wackelt bei jeder Bewegung, den Aufstieg zum Tempel über mehrere hundert Stufen schafft er nur mit allerletzter Kraft. Und auf die Kung-Fu-Übungen kann er sich nur schwer konzentrieren. Doch der kluge Lehrmeister Shifu erkennt Pos Talent. Und er bringt ihm die Kunst des asiatischen Kampfsports bei. Und das gerade noch rechtzeitig! Denn der fiese Schneeleopard Tai Lung ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und bedroht Po und seine Freunde. Nun ruhen alle Hoffnungen auf dem Panda: Er muss beweisen, was er gelernt hat. Pos Abenteuer sind nicht nur lustig, sondern auch sehr spannend. Kinder und Erwachsene können über sie gemeinsam lachen und mit dem pummeligen Bären mitfiebern. Am besten ist es deswegen, sich den Film „Kung Fu Panda“ zusammen mit den Eltern oder Großeltern anzuschauen.

Der Panda „Po“ in einer Szene des Trickfilms „Kung Fu Panda“ . Kung Fu mit pummeligem Pandabauch: Po mausert sich in dem Film zum fitten Kämpfer. Foto: Universal

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