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Den Wald aufpäppeln

25.02.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bäume können sterben wie Menschen und müssen deshalb gepflegt werden

Zurechtgesägte Baumstämme liegen wie Streichhölzer rund um einen einzelnen abgestorbenen Baum in einem Wald.  Foto: Lino Mirgeler
Zurechtgesägte Baumstämme liegen wie Streichhölzer rund um einen einzelnen abgestorbenen Baum in einem Wald. Foto: Lino Mirgeler

(dpa) Man kann es sich vorstellen wie ein Besuch vom Arzt: Untersucht wird aber nicht ein Mensch, sondern der Wald. Auch das Ergebnis verkündet nicht der Arzt, sondern eine Politikerin: „Unsere Wälder sind krank“, sagte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Mittwoch. Damit meint sie natürlich nicht jeden Baum, aber einige Baumarten in Deutschland haben Probleme.

Bäume wie die Kiefer, die Buche, die Fichte oder die Eiche sind betroffen. Und das ist nicht gut. Bäume können sterben wie der Mensch. Genau davor warnt die Ministerin.

Verantwortlich für die Probleme der Bäume sind laut Fachleuten vor allem Stürme und Dürre in Zusammenhang mit dem Klimawandel. Aber auch der Borkenkäfer schadet dem Wald. Der Borkenkäfer ist ein Insekt und wird auch Baumschädling genannt. Er frisst sich in den Baum und legt dort seine Eier ab. So zerstört der Käfer den Baum von innen.

Beispielsweise die Blätter in der Baumkrone können dann nicht mehr versorgt werden. Julia Klöckner sagt, wir müssen etwas tun. Denn jeder tote Baum fehle der kommenden Generation. Sie will die kranken Wälder wieder aufpäppeln.

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