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Das Meer braucht unsere Hilfe

08.06.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Meer ist sehr wichtig für unseren Planaten, deshalb müssen wir sorgfältig damit umgehen

Rettet die Meere! Das steht zum Beispiel auf Plakaten bei den Demos der Gruppe Fridays for Future. Hier kannst du mehr über unsere Ozeane lernen und erfahren, warum sie geschützt werden müssen.

Fische schwimmen an einem Korallenriff vor der indonesisc hen Komodo-Insel. Vieles in unseren Ozeanen ist noch unerforscht.  Foto: Dita Alangkara
Fische schwimmen an einem Korallenriff vor der indonesisc hen Komodo-Insel. Vieles in unseren Ozeanen ist noch unerforscht. Foto: Dita Alangkara

(dpa) Wale, Robben, Fische, Muscheln, Korallen, Algen: Die Liste der Lebewesen im Ozean ist unglaublich lang. Aber auch wir Menschen brauchen die Meere. Allerdings behandeln wir sie nicht sehr gut. Am 8. Juni ist der Welttag der Ozeane. Ein guter Anlass, um mehr über Ozeane zu erfahren.

Der blaue Planet:

Auf einer Weltkarte oder einem Globus sieht man ziemlich viel blau. Unsere Erde wird deswegen auch als blauer Planet bezeichnet.

Denn die Erde ist zu etwa zwei Dritteln mit Wasser bedeckt. Das meiste davon ist Salzwasser aus den Ozeanen.

Drei Ozeane:

Zu den großen Ozeanen auf der Erde zählen: Indischer Ozean, Atlantik und Pazifik. Zur gesamten Fläche des Atlantiks gehören auch die Nordsee und die Ostsee. Der Pazifik ist der größte und tiefste Ozean.

Die Tiefsee:

Ozeane sind geheimnisvoll. Vieles ist noch unerforscht. Das gilt vor allem für die Tiefsee. Dort kommen keine Sonnenstrahlen hin. Es ist dunkel und kalt. Aber auch hier gibt es Lebewesen. Sie sehen manchmal ganz schön gruselig aus.

Wichtig:

Die Ozeane beeinflussen unser Wetter und das Klima. Etwa, indem sie Wärme speichern und transportieren.

Das macht zum Beispiel der Golfstrom. In den Meeren wird außerdem eine Menge Sauerstoff produziert. Den brauchen wir zum Atmen. Zusätzlich bietet das Meer Nahrung für ganz viele Menschen.

Probleme:

Es gibt einige Probleme für unsere Ozeane, an denen wir Menschen schuld sind. Dazu zählt etwa die Überfischung. Wir Menschen holen zu viel Fisch aus dem Wasser, um ihn zu essen. Ein weiteres großes Problem ist Plastikmüll in den Meeren. Er schadet den Tieren und auch uns selbst. Fische fressen Teile des Plastiks. Wenn wir Menschen dann den Fisch essen, gelangen winzige Teilchen auch in unseren Körper.

Du siehst: Das Meer braucht unsere Hilfe. Denn geht es den Meeren gut, hilft das auch uns Menschen. Daran erinnert der Welttag der Ozeane.

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