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Das ist Seppes Wanderung

06.08.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Eduard Mörikes Märchen vom „Stuttgarter Hutzelmännlein“ bekommt der Schustergeselle zwei Paar Glücksschuhe vom Hutzelmännlein. Das heißt so, weil es ihm auch ein Hutzelbrot schenkt, das nie aufgegessen werden kann. Ein Paar für sich, ein Paar soll er rausstellen. Dafür soll er ein Bleilot aus Blaubeuren auf der Alb holen. Er verwechselt aber die Schuhe und sie funktionieren nicht mehr. Auf seiner Wanderung bis Ulm kommt er auch nach Blaubeuren. Deshalb erzählt der Mörike in seinem „Hutzelmännlein“ auch gleich das Märchen von der „Schönen Lau“. Die ist im Märchen eine Wassernixe im Blautopf in Blaubeuren.

Auf seinem Rückweg kommt der Seppe dann auch in Neckartailfingen vorbei. Bei ihm heißt das „Tolfingen“. Dort trank er was, weil das Wasser dort nichts kostete. In Nürtingen dann übernachtete er in der Mühle. Der Krach vom Neckarwehr ließ ihn aber nicht schlafen. Deshalb spielte er mit den Müllergesellen dort die ganze Nacht Katen. Am nächsten Tag dann zog er weiter über Oberensingen und Wolfschlugen in Richtung Stuttgart. Dort lernt er dann die Vrone kennen. Dafür sorgt auch das Hutzelmännlein. Sie verlieben sich und heiraten.

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