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Das Ei muss ins Ziel

03.08.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In dieser Serie lernst du etwas weniger bekannte olympische Sportarten kennen. Diesmal: Rugby.

Beim Rugby ist klammern, festhalten, ziehen und umwerfen erlaubt.  Foto: Christophe Ena/AP
Beim Rugby ist klammern, festhalten, ziehen und umwerfen erlaubt. Foto: Christophe Ena/AP

Der Mann mit dem Ball in der Hand wird zu Boden gerissen. Sofort eilen seine Mannschaftskameraden herbei und schieben die Gegner weg. Kurz entsteht ein wildes Knäuel. Dann nimmt einer den Ball auf und wirft ihn weiter. Und schon stürzen sich wieder Gegner auf den Ballträger.

Das Gedränge bei der Sportart Rugby sieht wild aus. Ständig umklammern sich die Spieler, halten sich fest und bringen sich zu Fall. Gefährlich ist Rugby aber nicht wirklich. Denn das Spiel folgt strengen Regeln, damit sich möglichst niemand verletzt.

Der Ball in der Form von einem Ei wird dabei geworfen, getreten und getragen, um ihn ins Ziel zu befördern. Das gibt Punkte. Mit den Händen darf das Ei nur nach hinten geworfen oder übergeben werden. Nach vorn wird der Ball gekickt.

Normalerweise spielen beim Rugby 15 Leute in einer Mannschaft. Bei den Olympischen Spielen wird jedoch 7er-Rugby gespielt, also mit sieben Spielern pro Team. Als besonders stark gelten dabei die Mannschaften aus Südafrika, Neuseeland und England. dpa

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