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Damit der Körper nicht überhitzt: Schwitzen

09.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Puh, ist das heiß! Der Schweiß läuft, das T-Shirt klebt am Körper. Die Schweiß-Drüsen arbeiten wieder mal auf Hochtouren! Das fühlt sich zwar nicht besonders toll an, ist aber sehr wichtig. Denn der Körper sorgt so dafür, dass er nicht überhitzt. Schwitzen kühlt nämlich den Körper ab.

Wenn es brütend heiß ist, merken wir davon nicht sehr viel. Aber tatsächlich hilft Schwitzen auch dann. Wie das genau funktioniert? „Es gibt in unserem Körper eine Art Hitze-Sensor“, berichtet der Arzt Falk Bechara. Er ist Fachmann für unsere Haut und erklärt: Dieser Hitze-Sensor misst die Körper-Temperatur. „Und sobald ein bestimmter Wert überschritten wird, meldet er: ,Achtung, Hitze-Stau-Gefahr! Bitte schwitzen!‘.“

Jeder Mensch besitzt mehr als eine Million Schweißdrüsen. Viele davon an den Händen, Füßen, Achselhöhlen und an der Stirn. Diese Drüsen produzieren jeden Tag mindestens etwa einen halben Liter Schweiß. Eine ganze Menge! An heißen Tagen oder beim Sport kann es sogar noch deutlich mehr sein. Ein Marathonläufer zum Beispiel kann mehrere Liter Schweiß in der Stunde verlieren!

Die Schweiß-Drüsen liegen in der Haut. „Wie in einer kleinen Fabrik wird im unteren Teil der Drüse Schweiß hergestellt“, erzählt der Fachmann. „Von dort schlängelt sich ein kleiner Kanal spiralförmig wie ein Korkenzieher nach oben zur Haut-Oberfläche.“ Kommt der Schweiß dort an, wird die Haut feucht – wir schwitzen.

Das ist gut, denn dann kühlt sich der Körper meist ab. Und zwar so: Wenn Luft auf die Haut kommt, kann die Feuchtigkeit von dort verdunsten. Das heißt, sie verschwindet von der Haut. Wenn die Feuchtigkeit verfliegt, nimmt sie auch etwas Wärme mit. Genau das kühlt die Haut und den Körper etwas ab.

Wer viel geschwitzt hat, hat meist schnell Durst. Auch das hat einen Sinn: So meldet der Körper nämlich, dass die Flüssigkeits-Reserven wieder aufgefüllt werden müssen. Spätestens dann ist es allerhöchste Zeit für ein erfrischendes Getränk, zum Beispiel ein großes Glas Wasser.

Gegen den unangenehmen Geruch kann ein Deo helfen. Foto: Arno Burgi

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