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Comic-Sprache im Alltag

01.04.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Bäng!“, „Doiiing!“ – in Comics kommen Wörter vor, die es eigentlich gar nicht gibt. Es wäre schon komisch, wenn wir plötzlich nur noch in Comic-Sprache reden würden. Manchmal schaffen es solche Wörter aber auch in den Alltag und wir benutzen sie, ohne groß drüber nachzudenken.

In unserem Nachbarland Frankreich zum Beispiel ist ein Comic-Held bei Jugendlichen besonders beliebt: Titeuf (gesprochen: titöf). Der freche Junge mit dem blonden Haarschopf schlägt sich mit Problemen herum, die jeder Jugendliche kennt: Stress mit den Eltern, Lehrern oder Mädchen.

Titeuf begrüßt seine Freunde nicht etwa mit „Hi“ oder „Hallo“. Er sagt „Tschô“ (gesprochen: tscho). Das ist ein Fantasiewort, das es im Wörterbuch gar nicht gibt. In Frankreich ist der Comic-Held mittlerweile so beliebt, dass viele Jugendliche dieses Wort übernommen haben und sich auch so begrüßen: „Tschô!“

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BEUREN (pm). Am Montag, 7. Dezember, um 19 Uhr tagt in der Kelter der Gemeinderat. Auf der Tagesordnung steht Bekanntgabe; Vergabe der Strom- und Gaslieferungen bei der Gemeinde und der Panorama-Therme; Baugebiet Brühl/Hagnach: Vergabe der Ausgleichsmaßnahme Bau von Trockenmauern; Bebauungsplan…

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