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Blind wie ein Maulwurf?

28.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Ist der Maulwurf wirklich blind? Nicht ganz. Er kann mit seinen kleinen Augen zwischen hell und dunkel unterscheiden. Für die Jagd unter der Erde nutzen die Tiere aber andere Sinne. So wachsen ihnen am Schwanz und rund um die Schnauze viele, extrem empfindliche Tasthaare.

Die Haut an der Rüsselnase hat sogar einen Tastsinn, den es nur bei Maulwürfen gibt: das Eimersche Organ. Es hat fünf Mal so viele Nervenzellen wie die Hand eines Menschen. Damit können Maulwürfe winzige Erschütterungen des Bodens fühlen, zum Beispiel auch die Muskelbewegungen ihrer Beute.

Obwohl sie keine Ohrmuscheln haben, können Maulwürfe mit ihren empfindlichen Ohren sehr gut hören.

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