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Biathlon – Ein Schützenfest im Schnee

08.12.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Ein Biathlon-Rennen läuft so ab: Die Sportler starten mit ihren Langlaufskiern auf eine Strecke über mehrere Kilometer. In manchen Wettbewerben laufen die Frauen zum Beispiel 15 Kilometer, die Männer 20 Kilometer. Auf dem Rücken tragen die Biathleten ein Gewehr. Unterwegs kommen sie auf diesen langen Strecken viermal am Schießstand vorbei. Dort halten die Sportler an, um zu schießen. Die Zielscheiben sind in einer Entfernung von 50 Meter aufgestellt. Die Biathleten geben jeweils fünf Schüsse ab. Das Besondere: Beim ersten und dritten Stopp zielen die Biathleten im Liegen, beim zweiten und vierten Stopp im Stehen. „Das Schießen im Stehen ist schwieriger“, erzählt die Profi- Biathletin Kathrin Hitzer aus Ruhpolding in Bayern. „Im Liegen kann man die Waffe besser abstützen. Im Stehen kann es sein, dass man nicht so genau zielt, weil man wackelige Beine hat oder bei starkem Wind die Waffe nicht so ruhig halten kann.“ Die Zielscheiben für das Schießen im Stehen sind mehr als doppelt so groß wie beim Schießen im Liegen. Wie groß? Nun, eine Zielscheibe beim Stehendschießen ist in etwa so groß wie eine CD. Für die Biathleten ist es wichtig, dass sie beim Schießen gut abschneiden. Denn wer zu oft danebenschießt, kann meist noch so schnell laufen, er hat keine Chance, das Rennen zu gewinnen. Für jeden Fehlschuss erhält der Biathlet nämlich meist eine Strafzeit von einer Minute auf seine Laufzeit angerechnet. Bei drei Fehlschüssen macht das schon drei Minuten. Es gibt auch Rennen, bei denen die Sportler pro Fehlschuss keine Strafminute kassieren, sondern eine Strafrunde laufen müssen. Auch das kostet wertvolle Zeit. Für die 150 Meter lange Extra-Runde benötigen die Biathleten 20 bis 30 Sekunden. Und wer gewinnt? Wer die gesamte Strecke am schnellsten schafft. Oft geht es dabei ziemlich spannend und eng zu. Bei den Spitzensportlern beträgt der Vorsprung des Siegers auf den Zweitplatzierten oft nur wenige Sekunden – oder sogar nur Bruchteile einer Sekunde. Also nur einen winzigen Tick.

Beim Biathlon geht es sehr spannend und eng zu. Fotos: epa

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