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Besser keinen falschen Namen schreiben

01.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Zettel ausfüllen vor dem Essen: Warst du mit deiner Familie in letzter Zeit mal in einem Restaurant? Dann haben deine Eltern bestimmt einen Stift in die Hand gedrückt bekommen. Sie sollten damit aber nicht etwa aufschreiben, was ihr essen wollt.

Die Telefonnummer ist wichtig

Auf solche Zettel schreiben Gäste ihre Kontaktdaten: wo sie wohnen, wie sie heißen und wie man sie etwa per Telefon erreichen kann. Das hat mit dem Coronavirus zu tun. Es könnte sich ja herausstellen, das jemand in dem Restaurant mit dem Coronavirus infiziert war.

Dann werden die Gesundheitsämter tätig: Sie warnen die anderen Menschen, die zur gleichen Zeit im Restaurant waren. So soll verhindert werden, dass sich das Coronavirus noch weiter ausbreitet.

Die Gesundheitsämter brauchen also die Kontaktdaten. Manche Leute wollen aber nicht ihren richtigen Namen auf die Zettel schreiben.

Sie finden vielleicht, das gehe niemanden etwas an. Dafür könnten sie aber bald eine Strafe bekommen. Das haben wichtige Politiker und Politikerinnen am Dienstag entschieden.

Unterschiedliche Bundesländer, unterschiedliche Strafen

Wo die Regel gilt, müssen mindestens 50 Euro gezahlt werden, wenn man etwas Falsches auf die Zettel schreibt. An manchen Orten sind aber noch höhere Strafen möglich: Im Bundesland Nordrhein-Westfalen etwa 250 Euro, in Schleswig-Holstein sogar bis zu 1000 Euro.

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