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Berg und Tal und Töne: Wie CDs funktionieren

15.08.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Sehen kann man das alles mit bloßem Auge nicht, denn es ist winzig. Doch stark vergrößert erscheint das Ganze wie ein Strichcode. Ein Teil kann etwa so aussehen: Längerer Berg, kurzes Tal, kurzer Berg, kurzes Tal, sehr langer Berg, längeres Tal . . . und so weiter. Der Laser bleibt die ganze Zeit, während die CD spielt, auf die Scheibe gerichtet. Er tastet sie Rille für Rille ab. Dabei trifft er also immer auf Berg, Tal, Berg, Tal, Berg, Tal und so weiter. Und das ist das Geheimnis: Immer wenn der Laser auf die CD trifft, wird sein Licht zurückgeworfen in den Lesekopf des CD-Spielers. Das lässt dort in diesem Teil einen extra Strom fließen.

Das ist wie ein Signal. Das Signal ist unterschiedlich stark, je nachdem, ob Laserlicht von einem Buckel oder einem Tal der CD zurückgeworfen wird. So kommt im CD-Player ein Muster aus Signalen an, das man sich vorstellen kann wie: 1-0-1-0-0-1 und so weiter. Dieses Muster nimmt der CD-Spieler auf. Und ein Gerät in seinem Inneren setzt es in Töne um. Sie ergeben dann die Musik oder die Stimmen bei einem Hörbuch. Uff, das war jetzt eine ganze Menge.

Zur Entspannung empfehlen wir: CD nehmen und kurz einen Blick auf die Unterseite werfen. Dort finden sich die Rillen und all ihre superkleinen Berge und Täler – aber so einfach mit den Augen seht ihr das nicht.

Nun aber genug davon, jetzt rein mit dem Ding in den Spieler – und genießen!

Bei einer CD tastet ein Laserstrahl „Berge“ und „Täler“ in den Rillen ab und übersetzt sie in Musik.

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