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. . . bei einer GPS-Rallye mehrere Verstecke hintereinander gesucht werden?

12.05.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Sie werden auch „Caches“ (gesprochen: käschs) genannt. Der letzte Cache ist der Schatz. Erst mal kennen die Spieler nur die Koordinaten eines Verstecks und machen sich auf die Suche. Haben sie ihr Ziel erreicht, hilft das Gerät nicht mehr weiter. Nun befindet sich in der Nähe irgendwo ein Versteck, zum Beispiel eine Metallkiste. Manchmal findet man das Versteck sehr leicht, manchmal ist es richtig knifflig.

Svea gefällt das Suchen am Ziel am besten: „In Zell am See haben wir mal ewig einen Geocache gesucht und irgendwann endlich eine winzige Dose unter einem Willkommensschild entdeckt“, sagt Svea. „Dort war ein richtiger Hohlraum unter dem Schild“, sagt Jakob. Bei einzelnen Caches liegt manchmal nur ein kleines Buch in der Dose. Dort hinterlassen die Spieler ihre Namen. Damit ist bewiesen, dass sie das Versteck gefunden haben. Bei einer GPS-Rallye liegt ein Zettel mit neuen Koordinaten in der Dose. Die Suche geht also von Cache zu Cache. Erst am Ende ist eine größere Kiste mit Gegenständen versteckt, zum Beispiel in einer Schatztruhe.

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