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Ballons bremsen S-Bahnen aus Unter bestimmten Umständen kann es einen Kurzschluss geben

27.03.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Oh nein, der Luftballon ist weg! Viele Kinder sind traurig, wenn ihr gerade gekaufter Glitzer-Ballon entwischt und zum Himmel schwebt. Auf dem Weg nach oben kann ein Helium-Ballon manchmal sogar für richtig Ärger sorgen: Wenn er an die Oberleitung einer S-Bahn stößt.

Reparaturen dauern mehrere Stunden

Eine Frau hält in einer S-Bahn-Station einen Heliumballon in ihrer Hand. Jetzt gut festhalten, damit der Ballon nicht an die Decke schwebt!

Um die Ballons ist manchmal eine dünne Schicht Metall. Und in den Oberleitungen fließt Strom. Stößt nun der Ballon an die Leitung, kann es einen Kurzschluss geben. Das heißt: Die S-Bahn kann nicht mehr fahren. Für Stunden, bis der Schaden repariert ist. Im S-Bahn-Tunnel in der Stadt Frankfurt ist das zum Beispiel schon häufiger passiert. Und auch in einigen anderen Städten.

Luftballons sind in S-Bahnen verboten

Deshalb ist es normalerweise auch verboten, solche Helium-Ballons mit in S-Bahn-Stationen zu nehmen. Das wissen allerdings die wenigsten. In Frankfurt sollen jetzt Polizisten Eltern und Kinder mit solchen Luftballons ansprechen und ihnen die Gefahren erklären. Und auch die Ballon-Verkäufer sollen ihre Kunden darauf hinweisen, dass die Ballons in den Stationen verboten sind.

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