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Baku und Suri wollen nach Hause

13.08.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für jedes verkaufte Buch bekommt das Kinderhilfswerk Unicef einen Euro.

Das Foto zeigt das Cover des Buches „Baku und der weiße Elefant“. Baku muss in einer Fabrik in Indien schuften. Ob er einen Weg zurück nach Hause findet?  Foto: Ueberreuter
Das Foto zeigt das Cover des Buches „Baku und der weiße Elefant“. Baku muss in einer Fabrik in Indien schuften. Ob er einen Weg zurück nach Hause findet? Foto: Ueberreuter

Baku lebt in Indien und ist ein fröhlicher Junge. Er liebt seine kleine Schwester Suri und seine Eltern. Doch nach einem Unfall hat sein Vater seine Arbeit verloren. Die Familie ist arm, häufig gibt es nicht genug zu essen. Bakus Vater macht Schulden, um die Familie zu versorgen. Er bekommt Probleme. Als einzigen Ausweg sieht er, Baku an einen Kinderhändler zu verkaufen. Baku muss weit entfernt von seinem Dorf in einer Fabrik schuften.

Darum geht es in dem Kinderbuch „Baku und der weiße Elefant“.

In der Fabrik geht es Baku nicht gut. Er bekommt nicht genug zu essen. Manchmal schlägt man ihn, wenn er zu langsam Perlen auf Masken klebt. Die werden später an Urlauber verkauft.

Doch Baku hat Glück im Unglück: Der Obsthändler Poppi hilft ihm und in Molle findet der Junge einen Freund. Dann taucht Suri auf, die Baku sehr vermisst hat. Die Leute, die seine Schwester gekauft haben, behandeln sie schlecht und krank ist sie außerdem. Baku schmiedet einen Plan, und am Ende geht die Geschichte gut aus.

„Baku und der weiße Elefant“ ist eine erfundene Geschichte. Doch Mädchen und Jungen wie Suri und Baku gibt es tatsächlich. Nach Schätzungen von Experten arbeiten weltweit mehr als 150 Millionen Kinder unter teils unzumutbaren Bedingungen. Das Kinderhilfswerk Unicef hat sich zum Ziel gesetzt, dass jedes Kind vor Gewalt geschützt sein soll und zur Schule gehen kann. Daher spendet der Verlag des Buches „Baku und der weiße Elefant“ pro Buch einen Euro an diese Organisation. dpa

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