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Auf Wellen zu Hause: Profisurfer Kelly Slater

24.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

See; thats why its important to choose the best http://centre.allevard.montreuil.fr/?an-argument-essay-about-global-warming by following reviews. We need to clarify something: hiring academic writers is not illegal. This is the so-called concept of ghostwriting, which has always been present. Celebrities hire ghostwriters to complete their autobiographies, and dont mind signing their name on those books. Many academics relied on Er ist der neunfache Weltmeister im Wellenreiten. Und er ist meist braun gebrannt und gut gelaunt: Kelly Slater. Der Supersurfer aus den USA hat dpa-Nachrichten für Kinder verraten, wie er so erfolgreich wurde, wo es die besten Wellen gibt und warum Surfen ein toller Sport ist.

Was würdest du zu Mädchen und Jungen sagen, die richtig gute Surfer werden wollen?

Kelly Slater: „Surfing comes first – das Surfen sollte an erster Stelle stehen. Mach es einfach jeden Tag! Das Geheimnis ist es, sehr viel Zeit im Wasser zu verbringen und aus jeder Situation, in die du gerätst, zu lernen. Mein Vater hat mir mein erstes Board geschenkt, als ich acht Jahre alt war. Aber da konnte ich schon seit ein paar Jahren surfen. Ungefähr mit zehn Jahren wusste ich dann, dass ich Profisurfer werden wollte.“

Warum warst du als Kind so verrückt nach Wellenreiten?

Kelly Slater: „Es war einfach etwas, was mir Spaß gemacht hat – und das war’s. Jeden Tag konnte ich etwas Neues dazulernen. Das Wellenreiten hat sich für mich als Kind gleichzeitig vertraut und fremd angefühlt, weil ich jeden Tag gesurft bin - aber mir so unglaublich viel noch neu war. Das hat sich verändert, weil ich so viel herumgereist bin und nun alles ziemlich vertraut ist.“

Wie viele Surfbretter hast du heute?

Kelly Slater: „Ich bin mir nicht ganz sicher. Mehr als 100. Meine Lieblingsbretter sind immer die, die gerade meine neuesten sind.“

Erinnerst du dich auch noch an deine Lieblingswelle?

Kelly Slater: „Ich weiß nicht genau, ob es eine Lieblingswelle für mich gab. Ich bin auf mehreren sehr großen Wellen geritten – das war ein tolles Gefühl. Einige der größten habe ich über die Jahre wahrscheinlich in Waimea auf Hawaii erlebt. Außerdem gibt es auch noch tolle Wellen zum Beispiel in Mittelamerika und auf den Fidschi-Inseln im Pazifischen Ozean.“

Warst du auch schon mal an europäischen oder sogar deutschen Stränden surfen?

Kelly Slater: „Ich liebe es, in Europa zu surfen. Ich war schon ganz oft in Frankreich zum Wellenreiten. In Deutschland aber bisher nur in einem Wellenbad . . .“

Der Surfer Kelly Slater reitet eine Welle in Teahupoo auf Tahiti Foto: Fantasiafilm

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