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Auf allen vieren Treppen hoch und runter

03.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Waghalsige Sprünge, so wie ihr sie macht, sieht man auch in Filmen. Ist das denn wirklich Parkour?

Markus Luksch: „Parkour wird oft so dargestellt, als seien die Sportler wie Spiderman, der über die Dächer kraxelt. Aber Parkour meint nicht die extrem hohe Geschwindigkeit und die Sprünge über Häuserdächer. Viele haben den Grundgedanken gar nicht verstanden: Es geht im Parkour nicht darum, mit dem Körper wilde Experimente zu machen. Es geht darum, möglichst kraftschonend, flüssig und sicher Hindernisse zu überwinden.“

Welche Fehler sollte man am Anfang vermeiden?

„Einer der häufigsten Anfängerfehler ist, dass man sich gleich zu Beginn überschätzt. Auch ich habe am Anfang zu weite Sprünge, unfeine Landungen gemacht und dabei so manche Feder gelassen. Die Fähigkeiten für Parkour müssen sich Schritt für Schritt entwickeln, das braucht Zeit. Wenn man gleich zu Beginn zu schnell und zu kraftvoll ist, kann das zu gesundheitlichen Problemen und Unfällen führen.“

Was ist das Wichtigste im Training für einen Anfänger?

„Am Anfang machen wir im Training ganz viel, um an der Körperstabilität und am Gleichgewicht zu arbeiten. Wir gehen zum Beispiel auf allen vieren Treppen hoch und runter, wir machen Klimmzüge, Liegestütze, Kniebeugen und balancieren auf Metallrohren und Kanten. Mit all diesen Übungen bereiten wir uns auf das Parkourlaufen vor.“

Tretet ihr denn gegeneinander an?

„Wir wollen keinen Wettbewerb. Zentral im Parkour ist, dass man sich nur mit sich selbst, gegen sich selbst und dem Material wie Treppen und Geländer auseinandersetzt.“

Fabian Teusch beim Training Foto: Laura Schneider-Mombaur

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