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Auch Fische müssen manchmal zum Arzt

13.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Patienten können große und kleine Tiere sein

Diese Fischtierärztin kümmert sich um einen kranken Goldfisch.  Fotos: Uli Deck/dpa
Diese Fischtierärztin kümmert sich um einen kranken Goldfisch. Fotos: Uli Deck/dpa

NEUENBÜRG (dpa). Wenn ein Fisch im Aquarium krank aussieht, dann bleibt nicht viel Zeit. Häufig hat sich die Krankheit dann schon ausgebreitet. Dann müssen die Besitzer schnell handeln, wenn ihnen der Fisch viel bedeutet. Aber wer kann einem da bloß helfen?

Zum Beispiel Fischtierärztin Sandra Lechleiter. Sie kann vorbeikommen, wenn die Not groß ist.

Dabei ist es egal, welcher Fisch krank ist. Sandra Lechleiter hat mit kleinen und größeren Fischen zu tun, manchmal sogar mit Haien.

„Ein Fisch kann krank sein, wenn er nicht mehr futtern will“, erklärt die Fischtierärztin. Oder wenn der Fisch sich anders verhält als sonst. „Dann kann es ein Zeichen dafür sein, dass etwas mit seiner Umwelt nicht stimmt“, sagt die Fischärztin.

In Deutschland gibt es nur wenige Fischtierärzte. Die meisten kümmern sich um Fische, die Menschen später essen wollen, etwa Forellen. Nur wenn sie gesund sind, dürfen sie später bei uns auf dem Teller landen.

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