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Arten überwachen und beobachten

27.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN(dpa). Feldhamster, Molche, Luchse oder Wölfe: Das sind Beispiele für Arten, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler überwachen. Das wird auch Monitoring genannt.

„Ein Monitoring ist eine wiederholte Erfassung von Tieren oder Pflanzen an einem bestimmten Ort“, erklärt die Wissenschaftlerin Annegret Grimm-Seyfarth. Man überprüft damit zum Beispiel: Sind die Tiere noch da? Hat sich etwas verändert? Sind es mehr geworden? Wie geht es ihnen? Manchmal hilft dabei die Technik. „Man kann zum Beispiel große Tierherden heute mit einer Drohne aus dem Himmel heraus zählen“, sagt die Forscherin. Andere Tiere tappen etwa in eine Foto-Falle im Wald. Informationen über kleinere und versteckt lebende Tierarten zu sammeln, ist viel schwieriger. Da sind ausgebildete Artenspürhunde eine große Hilfe.

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