Paulas Nachrichten

Am Sonntag werden die Uhren vorgestellt

28.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Es ist nichts mit dem normalen Ausschlafen: Morgen früh– wenn die meisten Menschen tief schlummern – werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Um 2 Uhr springen dann Millionen Zeit-Anzeigen wie von Geisterhand automatisch vor auf 3 Uhr. Dann beginnt nämlich die Sommerzeit. Der Vorteil ist, dass es dann abends länger hell ist.

Diese eine Nacht im Jahr hat eine Stunde weniger als die anderen Nächte. Wegen der geklauten Stunde schlafen viele kürzer. Wenn man aber genauso lange schlafen will wie sonst, muss man am Samstag früher ins Bett gehen oder am Sonntagmorgen einfach länger liegenbleiben.

Funkuhren springen automatisch auf die neue Zeit. Das Umstellen läuft über ein Funk-Signal. Gesteuert wird dieses Signal von einer sogenannten Atomuhr bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig in Niedersachsen. Diese ganz genaue Uhr gibt ihre Signale an einen Funk-Sender in der Nähe von Frankfurt am Main in Hessen weiter. Und der schickt allen Funkuhren blitzschnell das passende Zeit-Zeichen.

Viele ältere Uhren und Wecker zu Hause muss man aber weiter mit der Hand umstellen.

Die Sommerzeit endet im Herbst. Dann dauert eine Nacht länger als die anderen – und man kann wieder eine Stunde länger schlafen!

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