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Am Sonntag die Uhr vorstellen

29.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HAMBURG (dpa) Die Zeitdiebe sind unterwegs und klauen den Leuten am Sonntag eine Stunde. Am frühen Sonntagmorgen (30. März) wenn die meisten Menschen tief schlummern werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Um 2 Uhr springen dann Millionen Zeit-Anzeigen wie von Geisterhand automatisch vor auf 3. Es beginnt nämlich die Sommerzeit. Dann ist es abends länger hell.

Diese eine Nacht hat eine Stunde weniger als die anderen Nächte. Das heißt, wegen der geklauten Stunde schläft man kürzer. Oder: Wenn man ausgeschlafen sein will, muss man am Samstag früher ins Bett gehen oder am Sonntagmorgen länger liegen bleiben. Funkuhren springen automatisch auf die neue Zeit. Das Umstellen läuft über ein Funk-Signal. Und die Uhren von der Bahnhofsuhr bis zur Armbanduhr haben Empfänger für das Zeitsignal.

Gesteuert wird dieses Signal von einer sogenannten Atomuhr bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig in Niedersachsen. Diese ganz genaue Uhr gibt ihre Signale an einen Funk- Sender in der Nähe von Frankfurt am Main in Hessen weiter. Und der schickt allen Funkuhren blitzschnell das passende Zeit-Zeichen. Viele ältere Uhren und Wecker zu Hause muss man aber weiter mit der Hand umstellen. Die Sommerzeit endet am letzten Sonntag im Oktober.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag musst du ein bisschen schneller schlafen: eine Stunde fehlt nämlich.

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(pm) Am heutigen 12. Mai feiern die Muslime das Ende des Fastenmonates Ramadan. Anlässlich des Fastenbrechens (Eid al-Fitr oder Zuckerfest) wünscht der Esslinger CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Grübel den Gläubigen ein frohes Fest und dankt für die Einhaltung der Corona-Regeln.

Grübel,…

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