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Abtauchen, auftauchen

27.05.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

U-Boote fahren unter Wasser

Meistens sind sie unsichtbar. Denn diese Boote sollen untertauchen und damit fast verschwinden.

Das U-Boot „U33“ kehrt in den Heimathafen Eckernförde zurück.  Foto: Carsten Rehder/dpa
Das U-Boot „U33“ kehrt in den Heimathafen Eckernförde zurück. Foto: Carsten Rehder/dpa

ECKERNFÖRDE (dpa). Am Montag allerdings tauchte so ein Boot in Eckernförde an der Ostsee wieder auf: Ein U-Boot der Bundeswehr kehrte von einer wochenlangen Fahrt zurück in seinen Heimathafen. Es hatte Schiffe der russischen Armee beobachtet.

U steht für Untersee, also unter Wasser. Aber wie kommen die Boote eigentlich nach unten? Schiffe schwimmen doch schließlich oben. In der Regel funktioniert das über Wassertanks an Bord. Wenn die leer sind, schwimmt das U-Boot oben. Lässt man aber Meerwasser durch eine Klappe in die Tanks laufen, wird das Boot schwer und sinkt nach unten. Ein von einem Motor angetriebener Propeller sorgt dann dafür, dass es schnell vorwärts kommt. Soll das U-Boot wieder aufsteigen, muss Luft mit Geräten in die Tanks gepresst werden. So wird es wieder leichter.

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