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Paulas Nachrichten

13.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Reim

(jul) – Unter einem Reim versteht man ganz allgemein Wörter mit ähnlichem Klang. Dichter nehmen das etwas genauer. Für sie muss der Gleichklang den betonten Vokal samt der Folgelaute umfassen, damit der Reim auch rein klingt. Ein Beispiel: Meister reimt sich auf Geister. Reime können am Anfang eines Satzes stehen, in der Mitte oder am Ende.

Vers

(jul) – Die Zeilen eines Gedichts werden Verse genannt. Liest man sie laut, hört man einen wiederkehrenden Rhythmus heraus. Der wiederkehrende Takt aus betonten und unbetonten Silben wird Metrum genannt.

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