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Paulas Nachrichten

25.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ESSLINGEN (pm). Für den vom Land Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms „Kunst trotz Abstand“ geförderten Internationalen Alphorn-Kompositionswettbewerb 2021 sind insgesamt 63 Werke für Alphorn und weitere Instrumente eingereicht worden. Dazu finden ab Samstag, 26. Juni, drei Konzerte an drei verschiedenen Standorten statt. Mit dabei sind sowohl solistische Werke für Alphorn, als auch Werke in sinfonischen Besetzungen bis hin zur Bigband. Bunt gemischt sind Werke aus der sogenannten „Ernsten Musik“ und der „Unterhaltungsmusik“. Stilistisch ist von traditioneller Alphorn-Musik bis zur zeitgenössischen Musik alles dabei. Beim ersten Konzert am Samstag, um 17 Uhr werden drei der preisgekrönten Kammermusik-Stücke des Wettbewerbs in der Hohenkreuzkirche, Seracher Straße 2, in Esslingen zur Aufführung kommen. Mit von der Partie sind neben den Alphorn-Solisten und weiteren Solisten und Musikern die Camerata Grinio in solistischer Besetzung: Joachim Ulbrich (Violine), Eve-Marie Ulbrich (Violine), Kwame Cole (Viola), Joachim Hess (Violoncello), Renger Woelderink (Kontrabass).

Weitere Konzerte finden statt am Sonntag, 27. Juni, 17 Uhr, auf dem Rathausvorplatz am Alten Rathaus Esslingen sowie am 17. Juli, 19 Uhr, Sportgelände beim Dulkhäusle, Römerstraße. 18/42 (beim Segelflugplatz), Esslingen.

Das Alphorn hat sich als Distanz-Instrument mit vielfältigen Möglichkeiten erwiesen. Live-Veranstaltung zeigten, dass das Alphorn ein breiteres Spektrum hat als viele Zuhörer geahnt haben. Aus diesen Erkenntnissen entstand die Idee zu einem Internationalen Alphorn-Kompositionswettbewerb. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt das Projekt im Rahmen des Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“. Auch auf www.betterplace.org kann man das Projekt durch Spenden unterstützen.

Ticket-link auf der Website von Live-Musik Esslingen: www.live-musik-esslingen.de

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Goldbraune Super-Wanderin

Im Sommer kann man sie bei ihren waghalsigen Flugmanövern beobachten: die Libellen. Seit Kurzem mischt sich eine Libellenart darunter, die eigentlich nicht hierher gehört: die Wanderlibelle. Fachleute haben sie zur „Libelle des Jahres 2021“ gewählt.

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