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Paulas Nachrichten

17.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Cybermobbing – Unter Cybermobbing (sprich: „saibamobbing“. „Cyber“ heißt: Steuerung, „mob“: Meute) versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen mit Hilfe des Internets oder des Handys. Werden Kinder oder Jugendliche durch Einträge auf Internetplattformen oder durch SMS schikaniert, stecken meistens Gleichaltrige dahinter. Je jünger die Tätern sind, desto weniger begreifen sie, welche schlimmen Folgen Cybermobbing für die Betroffenen haben können. Es werden Ängste ausgelöst bis hin zu Panikattacken. Oft wissen die Täter auch nicht, dass sie gegen das Gesetz verstoßen. So ist es zum Beispiel verboten, Videos oder Bilder von Personen ohne deren Zustimmung ins Netz zu stellen. Auch Lügen zu verbreiten oder jemanden zu beleidigen ist strafbar. Es handelt sich um Verleumdung. (jul)

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Unter Wasser filmen ist sehr aufwendig

BERLIN/GÖTEBORG (dpa). Die Arbeit von Unterwasser-Filmern unterscheidet sich sehr von Filmarbeiten an Land. „Es ist viel aufwendiger, unter Wasser zu filmen“, sagt die Kamerafrau Christina Karliczek. Das fängt damit an, dass man unter Wasser nicht sprechen kann. Deswegen muss das Team sich und…

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