Spenden Sie!

Liebe Leserinnen und Leser,

schon zum 31. Mal leuchtet das Licht der Hoffnung zur Jahreswende in und um Nürtingen. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns all die Jahre die Treue gehalten haben und die Weihnachtsaktion unserer Zeitung so kräftig unterstützen.

Beim Helfen zu helfen ist ganz leicht. Auf jedes der unten (und rechts) stehenden Spendenkonten können Sie eine Spende in Höhe Ihrer Wahl überweisen – und dafür auch (wenn Sie wollen) einen Verwendungszweck angeben (hierzu finden Sie jeweils ein Stichwort). Wenn Sie ein Projektstichwort angeben, wird Ihre Spende ausschließlich dem genannten Projekt zugerechnet.

Wir behalten wieder die bewährte Mischung aus Projekten in nah und fern bei, für die wir Sie um Hilfe bitten.

Unsere Aktion unterstützt dieses Jahr:

In Nürtingen und seinem Umland:

- Corona-Nachsorge-Paket für sozial schwache Familien in Nürtingen
- Beachvolleyballfeld für das Evangelische Jugendwerk Bezirk Nürtingen
- Sanierung der Brandschuztanlage im Haus Aichele

In Afrika

- Schulgebühren für Kinder in Kenia
- Ernährungsprogramm zur Linderung von Hunger und Unterernährung in Kamerun

In Nepal

-Wasserleitung und Biogasanlage für hilfsbedürftige Menschen in Nepal

Weiter unten auf dieser Seite finden Sie nähere Informationen zu jedem Projekt.

Spendenkonten:
KSK Nürtingen: IBAN: DE98 6115 0020 0010 2133 44 (BIC: ESSLDE66XXX)
Baden-Württembergische Bank: IBAN: DE68 6005 0101 0405 1352 40 (BIC: SOLADEST600)
Voba Nürtingen: IBAN: DE42 6129 0120 0533 3330 08 (BIC: GENODES1NUE)
VR Bank Hohenneuffen-Teck eG: IBAN: DE67 6126 1339 0191 3960 01 (BIC: GENODES1HON)

Über all diese Initiativen berichten wir in diesen Monaten laufend in unserer Zeitung.

Schon heute sagen wir Ihnen von Herzen Dank – im Namen vieler Menschen in Not, denen durch Ihre Spende geholfen werden kann.

Monika Krichenbauer
Vorsitzende Licht der Hoffnung e. V.

und

Markus Krichenbauer
Herausgeber der Nürtinger Zeitung

Projekte in und um Nürtingen:

Corona-Nachsorge-Paket für sozial schwache Familien in Nürtingen

Die Pandemie hat zahlreiche Belastungen insbesondere für Menschen in prekären Lebenssituationen und für vulnerable Personengruppen mit sich gebracht. Die Doppelbelastung von Kinderbetreuung und gleichzeitiger Erwerbsarbeit führte zu Stress bei Eltern und einem dauerhaften Gefühl, den Anforderungen gar nicht oder nur mit letzter Kraft gerecht zu werden.

Mit den eingehenden Spendengeldern möchte die Diakonische Bezirksstelle Nürtingen mit einem Corona-Nachsorge-Paket schnell und umkompliziert einige Folgen der Pandemie für Familien in Nürtingen mildern.

Dazu zählt eine Stärkung von Familien in Bildungskompetenzen und Stressbewältigung durch Gesprächsangebote für Mütter, Väter und Kinder. Darüber hinaus soll es finanzielle Unterstützung geben, wenn das Geld nicht mehr reicht. Beispielsweise sollen Kinder Geld erhalten, die in Vereinen aktiv sind, sich aber keine Fußballschuhe, keinen Turnanzug oder Badmintonschläger mehr leisten können. Auch bei Schulmaterialien und Lernförderung möchte die Diakonie helfen.

Spenden-Stichwort: Familie

 

Beachvolleyballfeld für das Evangelische Jugendwerk Bezirk Nürtingen

Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten treffen sich regelmäßig in der Braike auf der Fela-Wiese zum Sport. Häufig wurde beim Evangelischen Jugendwerk Bezirk Nürtingen der Wunsch nach einem Beachvolleyballfeld geäußert.

Die Vertreter der Kirche haben nun einen Plan gemacht, wer sich um den Platz kümmert, so dass das Feld auch über Jahre hinweg bespielbar bleibt. Das Feld soll nun in Eigenleistung gebaut werden. Für Baumaterialien und das Leihen von Baumaschinen sind jedoch finanzielle Mittel über „Licht der Hoffnung“ vonnöten.

Spenden-Stichwort: Jugend

 

Sanierung der Brandschuztanlage im Haus Aichele

Im Jahr 1922 hat Julie Aichele das Haus für Kinder am Rande von Beuren gegründet. Damals war es Deutschlands erste psychotherapeutische Einrichtung für Kinder und Jugendliche. Auch Elternarbeit ist Teil der Therapie. Betreut werden Mädchen und Jungen zwischen sechs und 18 Jahren mit Verhaltensauffälligkeiten und psychogenen Störungen.

Gemeinsames Ziel ist es, eine Rückkehr des Kindes in seine Herkunftsfamilie zu ermöglichen. Zwölf Kinder waren im Haus Aichele in Beuren immer untergebracht. Aktuell sind es nur noch sechs, da im älteren Hausteil der Brandschutz nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

Um mit den notwendigen Umbauarbeiten beginnen zu können, werden noch weitere finanzielle Mittel benötigt. Unter anderem wird eine Fluchtaußentreppe mit Geländer benötigt, die vom zweiten Stockwerk zum Boden führt.

Spenden-Stichwort: Kinder

 

Projekte in Afrika

Eldoret Kids: Schulgebühren für Kinder in Kenia

Der in Bempflingen beheimatete Verein Eldoret Kids Kenia möchte mit Unterstützung von „Licht der Hoffnung“ die Schulgebühren für 61 arme Kinder in Eldoret übernehmen. Denn der Staat verlangt Extrakosten für die kommenden zwei Jahre, um die durch Corona verpasste Schulbildung nachzuholen.

Aufgrund von Corona ist die Armut in den Familien der Tagelöhner in Kenia extrem gestiegen. Die Tagelöhner können ihre Familien nicht mehr ausreichend ernähren und das Schulgeld nicht bezahlen. So droht den Kindern, dass sie ganz abrutschen und auf der Straße landen.

Spenden-Stichwort: Kenia

 

Ernährungsprogramm zur Linderung von Hunger und Unterernährung in Kamerun

Der Arbeitskreis Afrika der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes in Nürtingen setzt sich aktuell für die Diözese Mamfe im englisch-sprachigen Teil Kameruns ein, wo die Menschen ganz besonders während des andauernden Bürgerkriegs leiden.

In Mamfe sollen Hunger und Unterernährung bei den Kindern der am stärksten gefährdeten Familien durch die Bereitstellung von Schulspeisungen reduziert werden. Zudem soll ein Programm die Eltern ermutigen, ihre Kinder wieder in die Schule zu schicken, wo sie ein Essen bekommen. Zum Programm zählt auch, dass die Bauern in den Gemeinden Grundnahrungsmittel für die Schule produzieren werden und die Diözese ihnen diese abkauft.

Spenden-Stichwort: Kamerun

 

Projekt in Nepal

Wasserleitung und Biogasanlage für hilfsbedürftige Menschen in Nepal

Der Schlaitdorfer Alfred Kuon ist schon seit Jahren befreundet mit Mingmar Sherpa aus Nepal. Dieser kümmert sich schon seit längerer Zeit um hilfsbedürftige Menschen in den Bergen von Nepal.

Nun möchte er zur Linderung der Not in seinem Land eine vier Kilometer lange Wasserleitung von einer Quelle in den Bergen zum Dorf Raniban an der indischen Grenze verlegen, denn die Menschen in dem Dorf müssen Wasser bisher mit Kanistern aus einer einen Kilometer entfernten Quelle holen. Zudem planen der Schlaitdorfer und der Nepalese den Aufbau einer Biogasanlage in Raniban, womit auch in einem armen Land ein Beitrag gegen den Klimawandel geleistet werden kann.

Spenden-Stichwort: Nepal

 

Artikel zu Licht der Hoffnung:

Licht der Hoffnung