Auto

Superb meistert auch unbefestigte Wege

03.08.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bwk) Skoda lässt seiner großen Superb-Baureihe, die aus Limousine mit großer Heckklappe und Kombi besteht, eine Modellpflege zukommen. Erstmals im Angebot: eine Scout-Variante für Fahrten ins leichte Gelände. Äußerlich sind die Scheinwerfer vorn unmittelbar an den Grill herangerückt, der in der Sportline-Ausstattung dunkel umrandet ist und sonst verchromt erscheint. Die senkrechten Stäbe im Kühlergrill hat man verdoppelt, die Leuchten schmaler als bisher gezeichnet. Am Heck betont eine Chromleiste die Breite.

Im Innenraum sieht der neue Superb durch die Verwendung von etwas mehr Chrom wertvoller aus als bisher. An seiner Maßstäbe setzenden Geräumigkeit wird nicht gerüttelt: Die hintere Beinfreiheit macht ihn als Chauffeurwagen tauglich, und an die Gepäckraumgröße kommt keiner in seiner Klasse heran.

Erstmals spricht Skoda mit der Scout-Ausführung Superb-Interessenten an, die hin und wieder den Asphalt verlassen wollen. Deshalb hat das Modell Allradantrieb, steht anderthalb Zentimeter höher in den Rädern und zeigt vorn und hinten Unterfahrschutz. Radkästen, Seitenschweller und die unteren Teile der Türen werden mit Kunststoffleisten vor Kratzern bewahrt, wenn es auf Feldwegen durch die Büsche geht. Der Superb Scout ist nur als Combi erhältlich, den Skoda schon lange mit großem C schreibt, weil das angeblich vornehmer aussieht.


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