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Sein Großvater arbeitete als Landwirt

11.05.2019 00:00, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Range Rover Velar im Alltagstest: Zwei-Liter-Diesel ohne Leistungsmangel – Reichlich Platz für Gepäck

Die britische Geländewagenmarke Land Rover meinte, eine Lücke zwischen dem Range Rover Sport und dem Range Rover Evoque erspäht zu haben, und füllte sie vor zwei Jahren mit dem Modell Velar. Velar heißt im Spanischen so viel wie „verschleiern“ und geht auf den Projektnamen des ersten Range Rover zurück, dessen Entwicklung streng geheim gehalten werden sollte.

Der Range Rover Velar käme auch auf dem Acker voran.  Foto: Ellen Ersing
Der Range Rover Velar käme auch auf dem Acker voran. Foto: Ellen Ersing

Wie er aussieht: Nach dem großen Erfolg des Evoque mit seiner abfallenden Dachlinie zeigt auch der Velar dieses Merkmal, ist aber mit 4,80 Meter Länge deutlich größer als jener. Von der Seite beeindruckten die großen 20-Zoll-Räder unseres Testwagens. Am Heck ist der Überhang unten abgeschrägt, um größere Böschungswinkel ohne Grundberührung zu meistern.

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