Auto

Rumpel-Pumpel – das war gestern

05.01.2019 00:00, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kia Rio im Alltagstest: Unauffälliger Kleinwagen für Stadt und Land – Komfort macht ihn langstreckentauglich

Das Vier-Meter-Auto Rio versteckt sich in der deutschen Kia-Statistik hinter den bestverkauften Modellen Sportage, Ceed und Picanto. In der Polo-Klasse konkurriert es mit etwa 400 Verkäufen pro Monat zahlenmäßig mit Honda Jazz und Nissan Juke, liegt aber weit hinter dem koreanischen Konzernbruder Hyundai i20, von dem fast das Fünffache unter die Leute gebracht wird.

Der Kia Rio auf Testfahrt im Schwarzwald, aufgenommen vor malerischem Hintergrund im Tonbachtal.  Foto: Ellen Ersing
Der Kia Rio auf Testfahrt im Schwarzwald, aufgenommen vor malerischem Hintergrund im Tonbachtal. Foto: Ellen Ersing

Wie er aussieht: Am Äußeren kann’s nicht liegen, dass sich der Rio eher mittelmäßig verkauft. Seine abgerundete Karosserie wirkt harmonisch und zeigt in der GT-Line-Ausstattung unseres Testwagens auch einige Akzente in Kontrastfarbe. Aber ein schwarzer Dachkantenspoiler und ein eher unauffälliger Doppelauspuff reichen nicht aus, um ihn zu einem Blickfang in der Autoschlange zu machen.

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