Auto

Freundlich strahlt türkisfarbenes Licht

08.06.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(gj) Mercedes hat das Experimental-Sicherheitsfahrzeug ESF 2019 entwickelt und stellt sich den Herausforderungen des automatisierten Fahrens. Bei der Vorführung im abgedunkelten Sindelfinger Entwicklungszentrum fühlt man sich in die Zukunft versetzt. Auf dem ESF-Dach sitzen vier Lidar-Sensoren, türkisfarbenes Licht erstrahlt, wenn der Wagen voll automatisiert unterwegs ist.

Diese Farbe leuchtet auch am Kühlergrill oder am Heck auf, sobald mit anderen Fahrzeugen kommuniziert wird oder wenn einem Fußgänger signalisiert werden soll, dass er die Straße queren kann. „Vorsicht!“ schallt es einem unachtsamem Menschen entgegen, der ohne zu schauen auf die Straße getreten ist. Natürlich hat das ankommende ESF schon abgebremst. Rote Leuchtstreifen an den Karosserieseiten können indes auf der Landstraße einem an eine Kreuzung herannahenden Auto vermitteln, dass es das bevorrechtigte Fahrzeug beachten soll. Eine wichtige Funktion nimmt das Heck ein: Auf die dortige Scheibe können Informationen für den nachfolgenden Verkehr eingeblendet werden. Für Verblüffung sorgt das bei einer simulierten Verkehrsstörung stehende ESF, bei dem sich im Heckboden eine Klappe öffnet und ein Warndreieck nach hinten ein paar Meter ausfährt.


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