Auto

Evoque: Innenspiegel als Breitbildmonitor

04.05.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pje) Von der ersten Generation des Range Rover Evoque hat die Marke Land Rover 770 000 Exemplare verkauft – womit das liebevoll Baby-Range genannte Modell der Bestseller der Briten war.

Von außen ist Evoque Nummer 2 nach wie vor sofort als solcher erkennbar. Die großen Räder und die stilprägende Silhouette mit den schmalen Fenstern und der vergleichsweise stark nach hinten abfallenden Dachlinie sind erhalten geblieben. Anders als beim Vorgänger gibt es die Neuauflage allerdings nicht mehr als Dreitürer: Fünf Türen sind Serie. Durch den Verzicht auf die dreitürige Version beerdigt Land Rover auch das Evoque Cabriolet, das in den letzten Jahren für reichlich erstaunte Gesichter sorgte.

Im Innern hat sich Land Rover ordentlich bemüht, das Auto auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Zahlreiche Funktionen werden über die beiden übereinander angeordneten berührungsempfindlichen Bildschirme geregelt. Bis das alles zügig klappt, ist etwas Eingewöhnungszeit nötig. Der recht dürftigen Sicht nach hinten zu verdanken ist folgende Neuerung: Der Innenspiegel wird auf Knopfdruck zum Breitbildmonitor, auf den das Bild der in der Dachantenne versteckten Kamera übertragen wird. Vor allem, wenn Passagiere auf der Rückbank sitzen oder das Gepäckabteil hoch beladen ist, kann das sinnvoll sein.


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