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Eiland ohne Kohle, Öl und Erdgas?

15.06.2019, Von Joris Degraeve — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Blickpunkt: Die kleine portugiesische Atlantikinsel Porto Santo verfolgt ein hehres Ziel

Elektroautos wie der Renault Zoe sollen künftig Teil des Stromnetzes werden.  Foto: jor
Elektroautos wie der Renault Zoe sollen künftig Teil des Stromnetzes werden. Foto: jor

Wegweiser für eine Zukunft ohne die fossilen Brennstoffe Öl, Kohle und Erdgas möchte die kleine Nachbarinsel von Madeira werden, die anderthalb Flugstunden vor dem portugiesischen Festland aus dem Atlantik ragt. Eine wenig genutzte Landebahn zieht sich über die schmale Inselmitte. Zu beiden Seiten steigen wildromantisch karge und felsige Hügel auf, an der Südseite lädt ein neun Kilometer langer Sandstrand zum Baden ein.

Von Erosionsfurchen zerklüftete tiefrote Böden bilden kontrastreiche Farbenspiele mit graugrünem Wildgras und schützenden Aufforstungen. Wo sich einst Christopher Kolumbus auf sein großes Abenteuer vorbereitete, leben heute 4000 Menschen dauerhaft. Im Sommer lassen Touristen und Madeirenser mit Ferienhäusern die Bevölkerung auf 25 000 anschwellen.


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