Wendlingen

Zweigleisigkeit soll geprüft werden

02.12.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Matthias Gastel (Grüne) zur Kleinen Wendlinger Kurve im Gespräch mit Bundesregierung

WENDLINGEN (pm). Noch von der letzten Bundesregierung wurde eine Studie zum Thema „Deutschlandtakt“ in Auftrag gegeben. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein integraler Taktfahrplan, der optimale Umsteigebeziehungen zwischen Zügen ermöglichen soll. Dadurch sollen lange Umsteigezeiten entfallen, sich Reisezeiten verkürzen und mehr Menschen für die Bahn gewonnen werden. Das Ergebnis der Studie liegt seit einigen Monaten vor. Matthias Gastel, bahnpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag und Abgeordneter im Wahlkreis Nürtingen/Filder, hatte die Bundesregierung in diesem Zusammenhang auf die sogenannte „Wendlinger Kurve“ angesprochen.

Diese wird im Zusammenhang mit Stuttgart 21 geplant, um bei Wendlingen eine Verbindung zwischen der Neubaustrecke entlang der Autobahn und der bestehenden Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Tübingen herzustellen. Bislang wird diese Kurve eingleisig geplant. Schon in der Schlichtung zu Stuttgart 21 wurde heftig darüber gestritten, ob diese Kurve nicht besser gleich zweigleisig gebaut werden soll. Vor allem Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hatte sich seinerzeit dafür starkgemacht.


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