Wendlingen

Wendlinger Kurve bleibt eingleisig

15.04.2016 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Studie empfiehlt den zweigleisigen Ausbau, doch die Bahn bleibt bei der planfestgestellten Variante

Im letzten Jahr stellten Experten der Deutschen Bahn fest, dass ein zweigleisiger Ausbau der Wendlinger Kurve sinnvoller sei, als der im Planfeststellungsbeschluss festgeschriebene eingleisige Ausbau. Ändern wird dies am eingleisigen Ausbau allerdings nichts. Ein Umstand, der den Landtagsabgeordneten Andreas Schwarz und den Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel den Kopf schütteln lässt.

Der Verlauf der eingleisigen Wendlinger Kurve, vom Oberboihinger Kreisverkehr Froschländer aus betrachtet. Das Modell steht im Wendlinger Rathaus. Foto: sg/Grafik: nz
Der Verlauf der eingleisigen Wendlinger Kurve, vom Oberboihinger Kreisverkehr Froschländer aus betrachtet. Das Modell steht im Wendlinger Rathaus. Foto: sg/Grafik: nz

WENDLINGEN. Als „Zwangspunkt bezeichnet das Bundesverkehrsministerium die eingleisige „Wendlinger Kurve“. Diese soll die seitherige Bahnstrecke Tübingen–Stuttgart mit der Neubaustrecke Stuttgart–Ulm verbinden. Das bedeutet, das Ministerium erachtet den eingleisigen Ausbau dieses Abschnittes als unter Umständen nicht leistungsfähig genug, um in Stoßzeiten eine reibungslose Anbindung von Zugverbindungen zu gewährleisten.


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