Wendlingen

Vor der Hacke ist es duster

06.08.2016 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jens Hallfeldt, Projektleiter der Bahn, lässt vor den Toren Wendlingens einen über acht Kilometer langen Tunnel in die Erde graben

Die Bauarbeiten am Portal des Albvorlandtunnels stehen bevor. Mit Projektleiter Jens Hallfeldt, der für einen Teil der ICE-Neubaustrecke zwischen Wendlingen und Ulm zuständig ist, sprachen wir über die Umsetzung von Großprojekten, den Tunnelbau, eventuelle Risiken und auch ein wenig über ihn selbst.

Noch sitzt Jens Hallfeldt, Projektleiter der ICE-Neubaustrecke Wendlingen–Ulm, in einer hübschen Mohnwiese – bald klafft hier das Loch einer riesigen Baustelle. Foto: Holzwarth
Noch sitzt Jens Hallfeldt, Projektleiter der ICE-Neubaustrecke Wendlingen–Ulm, in einer hübschen Mohnwiese – bald klafft hier das Loch einer riesigen Baustelle. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. Geduld – das ist eine wichtige Eigenschaft, wenn man verantwortlich an einem Großprojekt wie der Neubaustrecke Stuttgart–Ulm mitarbeitet. Wenn auf einer Fläche, wo vorher 100 Zauneidechsen rumflitzten, plötzlich sechshundert auftauchen. Wenn dann die Genehmigung zur Umsetzung der Tiere eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten lässt. Und unterdessen die Zeit wie im Flug vergeht. Dann ist Geduld wahrscheinlich notwendig.


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