Nürtingen

„Seid so gescheit wie die Tübinger“

16.02.2018 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ei der Heckschnärre für Sigrid Emmert: Appell gegen Hotelpläne am Neckarufer

Die Nürtinger verdanken Sigrid Emmert viele interessante Einblicke in ihre Stadtgeschichte. Für ihr Engagement erhielt die Historikerin am Mittwoch das „Ei der Heckschnärre“ der SPD Nürtingen. In ihrer Rede beim Festakt verteidigte die Preisträgerin ihr Revier beinahe so wie energisch wie der Wiesenvogel, dem die Auszeichnung ihren Namen verdankt.

Die frischgebackene „Ei“-Trägerin Sigrid Emmert (rechts) mit Bärbel Kehl-Maurer und Dr. Hans-Wolfgang Wetzel von der SPD. Foto: zog
Die frischgebackene „Ei“-Trägerin Sigrid Emmert (rechts) mit Bärbel Kehl-Maurer und Dr. Hans-Wolfgang Wetzel von der SPD. Foto: zog

NÜRTINGEN. 1960 soll es gewesen sein, als man im Tiefenbachtal zuletzt einen der Vertreter der Heckschnärre oder auch Wachtelkönig genannte Rallenart zu Gesicht bekommen hat. Der kämpferische kleine Vogel, der mit seinem Ruf jeden Eindringling des Feldes zu verweisen wagt, ist für die Nürtinger zum Symbol für jene geworden, die „aufrecht ihr Revier verteidigen“. Zum 34. Mal bereits zeichnet der Ortsverein der SPD mit dem „Ei der Heckschnärre“ am Aschermittwoch jene aus, die sich in ihrem speziellen Gebiet auf außergewöhnliche Weise für das Gemeinwohl einsetzen.


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