Sport

Mutmacher aus Shanghai

28.03.2020 05:30, Von Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlinger Tischtennisspieler Markus Schlichter berichtet aus China

„Es geht in die richtige Richtung hier“, sagt Markus Schlichter. Seit zwei Jahren lebt und arbeitet der Wendlinger Tischtennisspieler in China, wo die Corona-Pandemie ihren Ursprung hat. Im drastischen Umgang mit der Krise hat der Wirtschaftsingenieur einen rund achtwöchigen Erfahrungsvorsprung. Sein Ratschlag: Jetzt in der Isolation durchhalten.

Auf dem Weg zurück zur Normalität? Markus Schlichter erzählt auf dem Balkon seiner Wohnung im 17-stöckigen Hochhaus direkt in der Stadtmitte Shanghais von den Folgen des Corona-Ausbruchs in China. Screenshot: Schmid
Auf dem Weg zurück zur Normalität? Markus Schlichter erzählt auf dem Balkon seiner Wohnung im 17-stöckigen Hochhaus direkt in der Stadtmitte Shanghais von den Folgen des Corona-Ausbruchs in China. Screenshot: Schmid

Es ist noch nicht lange her, als Markus Schlichter miterlebt hat, wie sich eine pulsierende 25-Millionen-Metropole binnen weniger Tage in eine Geisterstadt verwandelt hat. „Wo ihr jetzt seid, da waren wir Anfang Februar“, erzählt der 32 Jahre alte Wendlinger. Wenn Markus Schlichter mit seiner Familie und seinen Freunden spricht und von den Sorgen und Nöten hört, die infolge der Corona-Krise in Deutschland die Menschen bedrücken, dann denkt er: „Das kommt mir alles sehr bekannt vor. Das hab ich alles hier durchlebt.“


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