Wendlingen

Herr über den „Mittelstandsabschnitt“

09.09.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Benjamin Denk leitet seit dem Frühjahr den S21-Abschnitt zwischen Esslingen und Wendlingen

Der 8,3 Kilometer lange Albvorlandtunnel zieht derzeit viel Aufmerksamkeit auf sich. Dabei gibt es auch andere Abschnitte, die durchaus spannende Aspekte haben. Der des 38-jährigen Projektleiters Benjamin Denk beispielsweise. Der Ingenieur wird vor den Toren Wendlingens das Autobahnkleeblatt ICE-tauglich umbauen.

Der Projektabschnitt zwischen Esslingen und Wendlingen hat durchaus seine Herausforderungen: Benjamin Denk vor dem Denkendorfer Tunnel. Foto: Holzwarth
Der Projektabschnitt zwischen Esslingen und Wendlingen hat durchaus seine Herausforderungen: Benjamin Denk vor dem Denkendorfer Tunnel. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN/KÖNGEN. 24 Brücken, ein 768 Meter langer Tunnel, der Umbau des Autobahnkleeblatts Wendlingen und nur ganz wenige Eidechsen: die Baustelle, für die Benjamin Denk seit 1. März die Verantwortung trägt, ist nett. Keine große Aufmerksamkeit seitens Tierschützern oder Anwohnern, die sich über den Baustellenlärm beklagen. „Der Lärm der Baustelle geht im Verkehrslärm der A 8 unter“, sagt der Bauingenieur und muss dabei die Stimme schon beträchtlich anheben, um sich gegen die vorbeifahrenden Lkw-Kolonnen Gehör zu verschaffen. Hinter ihm ragen Metallstreben der Betonbewehrung aus dem Tunneleinschnitt. Für den Laien ein undurchschaubares Wirrwarr. Benjamin Denk leitet den Projektabschnitt 1.4 des Megabahnprojekts Stuttgart 21.


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