Reportage

Gigantische Maulwürfe

18.03.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Maschinen, die sich von Kirchheim nach Wendlingen durch den Untergrund fressen werden, machen sich bald auf den Weg ins Neckartal. Sylvia Gierlichs besuchte die Firma Herrenknecht und ließ sich die beiden Kolosse zeigen.

Überall Schläuche: Im Inneren der S 1025. Foto: sg
Überall Schläuche: Im Inneren der S 1025. Foto: sg

Wer derzeit das Werksgelände der Schwanauer Firma Herrenknecht betritt, dem fällt sie gleich ins Auge, die S 1025. Gleich hinter dem Eingang ragt sie hoch über den Zaun des Werksgeländes. S 1025 – das ist die interne Bezeichnung für eine der beiden Tunnelvortriebsmaschinen, die den Albvorlandtunnel bauen werden. Mit einem Schneidrad, das 10,82 Meter misst. Mit einem Gesamtaufbau, der eine Länge von 120 Metern hat. Als filigran kann man diese Gigantin also nicht bezeichnen. Beeindruckend ist das passendere Adjektiv. Nicht mehr lang, und diese Maschine wird ihr derzeitiges Zuhause in Schwanau verlassen und gemeinsam mit ihrer spiegelverkehrt konstruierten Zwillingsschwester auf Schwertransportern nach Kirchheim geliefert. Allerdings nicht am Stück. Nach der Abnahme, die schon erfolgt ist, wird die Maschine wieder zerlegt. Und auf geht’s, von der Rheintalebene ins Neckartal.


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