Region

Für die Erbschaft legen sich alle ins Zeug

06.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Große Aufregung, Nervosität und Lampenfieber, grandioser Erfolg des Spitzmaus-Theaters bei der Premiere. Im Rahmen der Theaterwochenenden des Schwäbischen Albvereins Unterensingen feierte die Theatergruppe mit dem Theaterstück „A Mädle muss her“ von Erich Koch wieder einmal einen fabelhaften Erfolg. Zum Inhalt der Geschichte: Die Schwestern Mina Brummel (Claudia Müller) und Magda Schlumberger (Karin Nagel) sind unzertrennlich. Gemeinsam mit ihren Männern Franz (Martin Rohner) und Emil (Bernhard Zappel) wohnen sie in einer großen Wohnung. Sie lassen sich auch nicht von den Männern, die lieber am Stammtisch sitzen, in ihrem harmonischen Familienleben stören. Da stirbt die ungeliebte Schwester Lisa. Der Pfarrer (Andreas Bracko) bringt mit dem Testament, mit dem keiner gerechnet hat, jedoch alles durcheinander. Die Verstorbene vererbt das ganze Vermögen (immerhin zwei Millionen Euro) an die Familie, in der zuerst ein Mädchen geboren wird. Wenn sich nicht innerhalb von zwei Jahren Nachwuchs einstellt, erhalten die Kirche und der örtliche Tierschutzverein das ganze Geld. Das entfacht einen gnadenlosen Erbschaftsstreit, denn jede von den Schwestern möchte das Geld haben. Wer wissen möchte, wie der Streit ausgeht, der hat am Freitag, 9. November, Gelegenheit das Stück zu sehen. Beginn ist um 20 Uhr im Udeon. Die Aufführung am Samstag ist ausverkauft. pm


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