Wendlingen

"Die Zukunft von Wendlingen steht auf dem Spiel"

28.10.2006 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Abgespeckte Variante von Stuttgart 21 und der ICE-Neubautrasse könnte Wendlingen hart treffen – Gemeinderat fordert zum Handeln auf

Eine abgespeckte Variante von Stuttgart 21 bringt für Wendlingen eine enorme Mehrbelastung dann, wenn ICE-Züge über die bestehende Neckartaltrasse (Bild) und die geplante Güterzugschleife in der Stadt auf die ICE-Neubaustrecke Richtung Ulm geleitet werden. sel
Eine abgespeckte Variante von Stuttgart 21 bringt für Wendlingen eine enorme Mehrbelastung dann, wenn ICE-Züge über die bestehende Neckartaltrasse (Bild) und die geplante Güterzugschleife in der Stadt auf die ICE-Neubaustrecke Richtung Ulm geleitet werden. sel

WENDLINGEN. Bund verzögert Entscheidung zu Stuttgart 21: So titelten die Zeitungen nach dem Spitzentreffen von Bundesverkehrsminister, Ministerpräsident, Bahnchef und dem Stuttgarter Oberbürgermeister Anfang dieser Woche in Berlin. Die Entscheidung über die Finanzierung und Realisierung von Stuttgart 21 und den Neubau der ICE-Strecke WendlingenUlm wurde auf Frühjahr 2007 vertagt. Befürchtungen machen sich breit, dass die Pläne für den Tiefbahnhof Stuttgart und damit auch die ICE-Verbindung über die Messe und den Flughafen gekippt werden. Wenig erfreuliche Visionen zeichnete in der jüngsten Gemeinderatssitzung Stadtrat Werner Kinkelin auf. Er befürchtet eine enorme Belastung für die Bürger der Stadt, wenn möglicherweise künftig der ICE-Verkehr auf der Neckartaltrasse nach Wendlingen geführt und hier in die Neubaustrecke eingeschleift wird.


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