Wendlingen

Das halbe Kleeblatt wird plattgemacht

06.03.2019 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Autobahnanschluss Wendlingen werden 180 000 Tonnen Erdmaterial bewegt – Im Juli Belagsarbeiten auf der Autobahn

Wer derzeit auf der B 313 Richtung Stuttgart unterwegs ist, kann sie sehen, die ersten Arbeiten an den beiden Autobahnauffahrten. Planierraupen schieben Erdmassen umher, denn hier, wie fast überall entlang der ICE-Strecke Stuttgart–Ulm, wird die Landschaft quasi neu modelliert.

Die Erdbewegungen auf den beiden Kleeblatt-„Ohren“ an der B 313 sind immens und dauern noch bis Ende Mai. Foto: Jüptner
Die Erdbewegungen auf den beiden Kleeblatt-„Ohren“ an der B 313 sind immens und dauern noch bis Ende Mai. Foto: Jüptner

WENDLINGEN. Benjamin Denk steht mitten auf dem östlichen „Ohr“ des Autobahnkleeblatts, dessen Auffahrtsrampe einen auf die A 8 Richtung München bringt. Ein eisiger Wind pfeift auf dem Hügel. Denk deutet auf einen Holzpflock mit blauem Kopf: „Bis auf die Höhe muss hier noch Erdmaterial abgetragen werden. Insgesamt 180 000 Tonnen werden es sein, wenn wir hier fertig sind“, schreit er gegen den Lärm der Autobahn an. 70 Lkws am Tag bringen den Aushub weg. Wenn es durch ein Labor klassifiziert ist. Material, das unbedenklich ist, wird auf der Baustelle nebenan, auf der unter anderem der Albvorlandtunnel entsteht, wieder eingebaut. Noch bis Ende Mai, schätzt Denk, werden die Arbeiten noch gehen, bis eine plane Ebene entsteht. Dann wird asphaltiert.


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