Wendlingen

Baustelle mit gigantischen Dimensionen

18.05.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Bürgermeister des Kirchheimer Sprengels verschafften sich einen Überblick über die Baustellen am Albvorlandtunnel

Gigantische Ausmaße hat die Baustelle für den künftigen Albvorlandtunnel. Mit eigenen Augen überzeugten sich am Mittwochnachmittag die Bürgermeister des Kirchheimer Sprengels mit eigenen Augen von den Dimensionen. Einhellige Aussage: Beeindruckend.

Ein tiefer Einschnitt: Hier werden sich ab Spätsommer die zwei riesigen Tunnelbohrmaschinen ins Erdreich bohren. Foto: Just
Ein tiefer Einschnitt: Hier werden sich ab Spätsommer die zwei riesigen Tunnelbohrmaschinen ins Erdreich bohren. Foto: Just

WENDLINGEN. Es waren vor allem die riesigen Tunnelbohrmaschinen, die die Besuchergruppe auf der Baustelle am Ostportal des Tunnels auf Kirchheimer Gemarkung schwer beeindruckten. Über zehn Meter hoch und etwa 120 Meter lang sind die beiden Maschinen im zusammengebauten Zustand. In Kirchheim allerdings lagern gerade die Einzelteile und warten darauf, zu einem großen Ganzen zusammengefügt zu werden. Frank Brodbeck, Baustellenleiter der Firma Implenia, die die Bauarbeiten am Albvorlandtunnel für die Deutsche Bahn ausführt, erläuterte, dass derzeit die riesigen Schneidräder, die sich später ins Erdreich graben, zusammengeschweißt werden. In Tag- und Nachtschicht und, witterungsunabhängig, in einem großen Zelt. 15 Millionen Euro kostet eine der gigantischen Maschinen, die der Schwanauer Hersteller Herrenknecht gebaut hat.


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