Wendlingen

Baustelle dauert vier Monate länger

26.02.2019 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlinger und Oberboihinger müssen noch bis 20. Dezember auf die direkte Straßenverbindung warten

Gestern informierte das Regierungspräsidium die Bürgermeister der betroffenen Kommunen darüber, dass die Bauzeit zur Verlegung der Landesstraße 1250 , die Ende August enden sollte, nicht eingehalten werden kann. Zu den Gründen wollte sich das Regierungspräsidium noch nicht äußern.

Die Sperrung der Landesstraße 1250 sollte ursprünglich bis 24. August dauern – nun schauen die Wendlinger und Oberboihinger erst einmal in die Röhre. Foto: Jüptner
Die Sperrung der Landesstraße 1250 sollte ursprünglich bis 24. August dauern – nun schauen die Wendlinger und Oberboihinger erst einmal in die Röhre. Foto: Jüptner

WENDLINGEN/OBERBOIHINGEN. Seit sieben Wochen ist die Landesstraße 1250 zwischen Wendlingen und Oberboihingen gesperrt. Wendlinger, die in den Nachbarort wollen, müssen seither eine umständliche Umleitung in Kauf nehmen. Bis zum 24. August, so wurde es Ende November anlässlich einer großen Infoveranstaltung kommuniziert, sollte die Straßensperrung andauern. Der Grund: Die Landesstraße wird mit einigem Aufwand in die Heinrich-Otto-Straße verlegt. Weil die heutige Straßenführung der Güterzuganbindung im Weg ist, die Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm sein wird. Für Bürger und auch Geschäftsleute ist die Straßensperrung eine harte Prüfung – die noch mit einer gehörigen Portion Pragmatismus ertragen wird.


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