Region

Bahn reagiert auf Empörung

08.03.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Projektgesellschaft verteidigt Pläne zum Abtransport des Aushubs

(pm) Die Diskussion um den Abtransport des Aushubs, der bei der Herstellung des Albvorlandtunnels anfällt, hat in den letzten Tagen hohe Wellen geschlagen. Nun meldete sich auch die Projektgesellschaft des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm in einer Pressemitteilung zu diesem Thema zu Wort. In diesem Jahr würden mit dem Start der Vortriebsarbeiten zum Albvorlandtunnel auch die Massentransporte zum Abtransport des Aushubs beginnen.

Da in der Nähe des Albvorlandtunnels große Verwertungsstellen für dieses Aushubmaterial lägen, die über die Bundesstraße B 465 direkt angefahren werden könnten, gehe die Projektgesellschaft davon aus, dass über diesen Weg auch ein Großteil der Aushubmassen entsorgt werde. Dies sei ökologisch sinnvoll, da diese Transportwege die kürzesten seien und deshalb die Umwelt durch Lkw-Transporte am wenigsten belastet würden. Außerdem sei davon auszugehen, dass dieser Entsorgungsweg am preiswertesten sei. Zudem verlaufe er über das übergeordnete Straßennetz, nämlich über eine Bundesstraße.


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