Tischtennis

31.12.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dicke Überraschung: Der Pokal lebt von Überraschungen, auch im Tischtennis. Der TTC Frickenhausen hat es gegen Werder Bremen nicht geschafft, ein anderes Team gleichwohl. Der SV Union Velbert, Tabellenzweiter der Zweiten Bundesliga Nord, setzte im Viertelfinale gegen den Vorjahresfinalisten SV Plüderhausen ein dickes Ausrufezeichen und gab den bitter enttäuschenden Erstligisten aus dem Remstal beim glatten 3:0-Triumph der Lächerlichkeit preis.

Spielten für die Galerie: Steffen „Speedy“ Fetzner (links) und Frickenhausens Bürgermeister Simon Blessing.
Spielten für die Galerie: Steffen „Speedy“ Fetzner (links) und Frickenhausens Bürgermeister Simon Blessing.

Endlos-Schlangen: Keine Frage, das Zugpferd im deutschen Tischtennis ist Timo Boll. Mit dem Weltranglistenfünften war in der Vergangenheit stets großartig die Werbetrommel gerührt worden, doch bei der Pokal-Endrunde spielte er selten. Die Tischtennisfans fühlten sich völlig zu Recht an der Nase herumgeführt. Diesmal war er da, der beste deutsche Tischtennisspieler aller Zeiten. Wie beliebt der Superstar ist, zeigte sich nach seinen beiden Auftritten gegen Titelverteidiger 1. FC Saarbrücken, als er Autogramme gab. Endlos-Schlangen in Zweier- und Dreier-Reihen bildeten sich im Untergeschoss der Porsche-Arena. Verglichen mit den Matches gegen Tiago Monteiro und Bojan Tokic glich das richtiger Schwerstarbeit.


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