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Sennerpokal

27.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Edith Kaderschafka hat beim diesjährigen Sennerpokal wohl eine der schwierigsten Aufgaben: Sie kümmert sich gemeinsam mit Roland Hamp um den Toilettenwagen. „Ich bin zufrieden, es ist halt sehr heiß“, meint die Zizishausenerin, die über Bekannte als Helferin nach Reudern kam. Vor allem in den Spielpausen und Abendstunden, bevor die Leute heim gehen, wird ihr Angebot gerne genutzt, erzählt Edith Kaderschafka. Schlangen gab es erstmals am Donnerstagabend, als die Männer bei der Ladies Night ein wenig warten mussten. „Die Leute sind sehr angenehm, es ist auch noch nichts Schlimmes passiert“, erzählt die 55-Jährige, die sich über jedes nette Dankeschön der Besucher ebenso freut wie über eine freiwillige Spende. Einen Teil dieser Spenden geben die beiden zudem an die SOS-Kinderdörfer weiter.

 


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